Sozialdiakonische Bildung und Erziehung

Die sozialdiakonische Bildung geschieht im Rahmen des Unterrichtes. Die Schule ermöglicht durch die organisatorische und inhaltliche Gestaltung die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Darüber hinaus möchte die Schule in enger Zusammenarbeit mit diakonischen Trägern die  Gelegenheit geben die Situation von Menschen  mit Behinderungen kennen zu lernen und eigenen Erfahrungen im Umgang mit behinderten Menschen zu sammeln. Das Fundament dieser Schule sind der christliche Glaube und das biblische Menschenbild. Daraus ergibt sich eine Erziehung, die auf Nächstenliebe, das Angenommensein des Einzelnen und die Verantwortung für andere gerichtet ist. Dies kommt zum Tragen im Unterricht, in schulischen und außerschulischen Projekten und im gesamten schulischen Leben.

Die Schule ist ein Ort, an dem die wichtigsten Lebens- und Glaubensfragen gestellt werden können. Sie will den Schülerinnen und Schülern helfen, sich persönlich entscheiden zu können.

Er kann so durch eine bewusste Wahrnehmung und Sensibilisierung  eigene Wertvorstellungen entwickeln. Diese sind dann eine Grundlage des eigenen Handelns. Dieses Handeln soll u.a. geprägt sein vom achtungsvollen Umgang miteinander und dem Angebot des Helfens denjenigen gegenüber, die unserer Hilfe bedürfen

Das schulische Leben spiegelt sich auch im gemeinsamen Arbeiten und Feiern außerhalb des unterrichtlichen Rahmens wider. Gemeinsame Feste können helfen Barrieren abzubauen.